Soziales

Wir bieten für unsere Schüler einen verlässlichen und festen Rahmen, der von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Vertrauen zu schaffen ist die Grundlage für jede gelingende Arbeit im sozialen Bereich.

  • Verlässliche Regeln und Rituale sind wichtige Stützen (Schulordnung, Klassenordnung)
  • Die goldene Regel: Behandle den anderen so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
  • Schulsozialarbeit: Julia Reinhard
  • Streitschlichtung durch Schüler: In der großen Pause helfen Viertklässler ihren Mitschülern, Streitsituationen zu bewältigen. Sie erlernen hierzu Verhaltensstrategien.
  • Streitschlichtung und Mediation durch eine Lehrkraft (nach Bedarfsmeldung und Vereinbarung)
  • Runde Tische und Hilfeplangespräche

Gemeinschaft

  • Viele außerunterrichtliche Veranstaltungen sind im festen Jahresrhythmus verankert.
  • Gemeinsame Projekttage und das Misereor-Projekt (in Kooperation mit der Katholischen Kirche) finden einmal jährlich statt.
  • Bei projektbezogenen Veranstaltungen und Schulfesten wird immer ein Lehrer-Eltern-Team gebildet.
  • Die Schule bietet alljährlich ein Repertoire an Arbeitsgemeinschaften an, denn diese tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei.
  • Der Förderverein unterstützt die Schule sowohl in der Anschaffung notwendiger Instrumente oder Maschinen als auch in der Bezahlung von Referenten. So verfügt die Schule inzwischen über eine ausreichende Anzahl an Veehharfen, Nähmaschinen und Trommeln.
  • Ein hervorragendes Konzept der Kernzeit- und Hausaufgabenbetreuung ergänzt das schulische Angebot.

Unsere Streitschlichter

Zum Thema Gewaltprävention sind in der Peter-Härtling-Schule die Streitschlichter im Einsatz. Diese leisten seit einigen Jahren einen Beitrag zum guten Miteinander. Acht Jungen und Mädchen verrichten ihren Dienst abwechselnd in Zweierteams und vermitteln bei Streitigkeiten unter Schülerinnen und Schülern. Hierbei stehen immer vier Streitschlichter gleichzeitig zur Verfügung.

Auf dem Schulhof sind die Streitschlichter an den leuchtenden Jacken zu erkennen. Die Kinder nehmen dies sehr ernst, weil sie den guten Umgang miteinander für wichtig halten. Die goldene Regel ist in allen Häusern im Eingangsbereich aufgehängt. Sie lautet:

"Behandle den anderen so, wie du selbst behandelt werden möchtest."

Jeder will respektiert, gut behandelt und nicht geschlagen, nicht ausgeschimpft und auch nicht provoziert werden. Angeregt wird dabei die Fähigkeit, eigenständig Möglichkeiten der Konfliktbewältigung zu finden. Unterstützung bieten die Lehrerinnen Frau Staib und Frau Bischoff.